Wie schreibe ich effektive Negative Prompts für Midjourney?

Lisa M.··134 Aufrufe

Ich nutze Midjourney seit einigen Monaten und habe immer wieder Probleme mit unerwünschten Elementen in meinen Bildern. Welche Strategien nutzt ihr für Negative Prompts?

Bisher verwende ich einfache Begriffe wie "blurry, low quality", aber die Ergebnisse sind oft nicht befriedigend. Gibt es bewährte Listen oder Techniken?

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5 Antworten

Anna R.vor 4 Tagen

Bei Midjourney v6 funktioniert "--no" besonders gut. Zum Beispiel: "--no text, watermark, signature" entfernt zuverlässig unerwünschte Textelemente aus dem Bild.

Markus W.vor 4 Tagen

Ich arbeite mit Kategorien in meinen Negative Prompts: Qualität (low quality, jpeg artifacts, pixelated), Anatomie (extra fingers, deformed hands), Stil (cartoon, anime, wenn ich Fotorealismus will). Das hilft enorm!

Sarah K.vor 4 Tagen

Ein guter Ansatz ist, spezifisch zu sein. Statt nur "blurry" zu schreiben, nutze ich: "out of focus, motion blur, gaussian blur, lens blur". Je präziser du bist, desto besser versteht das Modell, was du vermeiden willst.

Sarah K.vor 4 Tagen

Wichtiger Tipp: Übertreibe es nicht mit Negative Prompts. Zu viele können das Ergebnis verschlechtern, weil das Modell zu viele Einschränkungen hat. 10-15 gut gewählte Begriffe reichen meistens aus.

Markus W.vor 4 Tagen

Ich habe festgestellt, dass die Reihenfolge der Negative Prompts eine Rolle spielt. Die wichtigsten Ausschlüsse sollten am Anfang stehen, da sie stärker gewichtet werden.

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